Leinsamen – Gesunde Samen der Erde!

Von welcher Pflanze stammen die Leinsamen? Von Flachs, auch Gemeiner Lein genannt. Wussten Sie’s? Diese Pflanze sticht auf den Feldern und Wiesen durch ihre blauen Blüten hervor. Es dauerte recht lange, ehe die Menschheit die gesundheitsfördernde Wirkung der Samenkörner erkannte. Zunächst war es das Textilgewerbe, welches Fasern für Kleidung aus dem Lein gewann. Dann stieß man auf das Öl – in den Pflanzen (nicht im Boden). Es schmeckt leicht nussig und enthält rund 40% Fett. Die Ballaststoffe, die der Leinsamen ebenfalls reichlich enthält, fördern die Verdauung.

Gesunde Wirkung

Die gesunde Wirkung der Leinsamen ist nicht mehr abzustreiten. Auch heißt es in Studienkreisen, dass die Lignanen Krebs vorbeugen können. Denn sie wirken stark auf das Hormonsystem. Deshalb können Sie Krebs und andere Krankheiten, die auf hormonelle Störungen zurückgehen, positiv beeinflussen. Und davon profitiert keineswegs. Auch Tiere bekommen Leinsamen mit ins Futter gemischt.

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Leinsamen Nährwerte

Reichlich Eiweiß ist enthalten. Beliebt sind die Samen nicht zuletzt wegen der im Leinöl enthaltenen Alpha-Linolensäure. Heutzutage kann man die Samen im Supermarkt kaufen. Um dann damit zum Beispiel ein Brot zu backen – oder sie übers Müsli zu streuen. An leckeren Rezepten herrscht wahrlich kein Mangel. Die quellende Wirkung der Samen regt die Verdauung an. Sie sind auch sehr nützlich, wenn man abnehmen möchte.

Damit sich die Wirkung voll entfaltet, sind geschrotete Samen besser. Denn durch die größere Oberfläche kann der Körper die Nährstoffe leichter extrahieren. Alternativ kann die Samen auch selber schroten. Ganz einfach durch das Zerkauen der Samen Samenkörner im Mund. Oder bei der Zubereitung mit einer Mühle oder einem Pürierstab.

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